| Integralrechnung | Dieser Text beschreibt Integralrechnung. Der untere Text beinhaltet die Integralrechnung Beschreibung. Soweit es sich um ein definierbares Objekt handelt, sollte hier eine Integralrechnung Definition vorhanden sein. Sollte eine Definition von Integralrechnung fehlen, kann diese von Ihnen verfaßt werden. Wir sind bestrebt die Beschreibung von Integralrechnung möglichst ausführlich zu halten.
Jeder Text bei Know-Library, sowie ein Teil davon (Definition, Beschreibung etc.), außer Bücher Beschreibungen kann bearbeitet werden. Falls die Beschreibung auf dieser Seite nicht korrekt ist klicken Sie auf 'Beschreibung editieren' um den Text zu korrigieren bzw. neuen einzufügen. Weitere Informationen und Bücher zum Thema Integralrechnung Beschreibung , so wie Link zum Forum finden Sie weiter unten. Eine Übersicht der Texte, die das Thema Integralrechnung beschreiben finden Sie auf der Seite alle Artikel über Integralrechnung. Fragen zu dem Thema Integralrechnung können im Forum gestellt werden. Klicken Sie hier um zu dem Forum zu wechseln.
Integralrechnung ArtikelDie Integralrechnung ist neben der Differentialrechnung der wichtigste Zweig der mathematischen Disziplin Analysis. Sie beschäftigt sich anschaulich gesprochen mit der Berechnung von Flächen unter einem Funktionsgraphen.
Mit der Operation Integration ordnet man einer Funktion für einen gegebenen Integrationsbereich ihr Integral zu. Das Integral wird elementar als die Fläche unter dem Graphen der Funktion gedeutet. Je nach dem, ob der Integrationsbereich endlich oder unendlich ist, heißt das Integral bestimmt oder uneigentlich.
Der Hauptsatz der Differential- und Integralrechnung, auch Fundamentalsatz der Analysis genannt, besagt, dass Integrale aus Stammfunktionen berechnet werden können. Die Stammfunktion einer Funktion wird auch deren unbestimmtes Integral genannt.
Integration ist die inverse Operation zur Differentiation, sie bestimmt die Stammfunktion als die Inverse der Ableitung. In dem Gegensatz zur Differentiation existiert für die Integration auch elementarer Funktionen kein einfacher und kein alle Fälle abdeckender Algorithmus. Integration erfordert trainiertes Raten, Benutzung spezieller Umformungen (Integration durch Substitution, Partielle Integration) oder/und Nachschlagen in einer Tabelle. Häufig erfolgt Integration auch numerisch als so genannte Quadratur. In der Technik benützt man zur Integration bzw. Flächenbestimmung so genannte Planimeter, bei welchen die Summierung der Flächenelemente kontinuierlich erfolgt. Der Zahlenwert der so bestimmten Fläche kann an einem Zählwerk abgelesen werden, welches zur Erhöhung der Ablesegenauigkeit mit einem Nonius versehen ist.
Buch-Tipp: Analysis 1. Differential- und Integralrechnung einer Veränderlichen (Grundkurs Mathematik) Ausgezeichnetes Buch, auch für Einsteiger in der Analysis Meine ersten Gehversuche in der Analysis machte ich mit Analysis I von Amman, Escher; ohne Zweifel ein tolles Buch, allerdings für einen Einsteiger denkbar ungeeignet. Das Abstraktionsniveau war für eine Gymnasiastin wie mich eindeutig zu hoch und schon nach wenigen Seiten warf ich frustriert... |
Die Integralrechnung entstand aus dem Problem, die Fläche zwischen dem Graphen einer reellwertigen Funktion f(x) und der x-Achse in dem Intervall von a bis b zu berechnen. Falls die Fläche sinnvoll bestimmt werden kann, bezeichnet man die Funktion in dem Intervall integrierbar. Die reelle Zahl A, die die Größe der Fläche angibt, heißt dann das bestimmte Integral von f(x) über dem Intervall:
Der Flächeninhalt ist "orientiert", d.h. falls der Graph der Funktion unterhalb der x-Achse liegt, ist der Wert des bestimmten Integrals negativ. Das Integral wechselt ebenfalls das Vorzeichen, wenn die untere und obere Integrationsgrenze vertauscht werden. Wenn eine Nullstelle in dem zu behandelnden Intervall vorliegt, gibt das Integral nicht mehr den Flächeninhalt an, sondern stellt ca. noch eine Rechenregel dar. Benötigt man in einem solchen Intervall die Fläche zwischen x-Achse und Graph der Funktion, so muss das Integral aufgeteilt werden.
Ein Ansatz zur Berechnung des Integrals ist die Approximation der zu integrierenden Funktion durch eine Treppenfunktion.
Die Fläche wird durch die Summe der einzelnen Rechtecke unter den einzelnen "Treppenstufen" angenähert. Zu jeder Zerlegung des Integrationsintervalls kann man dazu einen beliebigen Wert jedes Teilintervalls als Höhe der Stufe wählen.
Dies sind die nachdem deutschen Mathematiker Bernhard Riemann genannten "Riemann-Summen". Wählt man in jedem Teilintervall der Zerlegung gerade das Supremum der Funktion als Zwischenwert, so ergibt sich die Obersumme, mit dem Infimum die Untersumme.
Die Differenz zwischen Ober- und Untersumme läßt sich durch das Produkt aus der -- ebenfalls von Riemann eingeführten -- totalen Variation und der maximalen Intervalllänge in der Zerlegung abschätzen. Somit konvergieren die Riemannschen Zwischensummen gegen einen bestimmtes Integral genannten Wert, wenn die Breite der Rechtecke gegen Null strebt und die totale Variation endlich ist.
Dieser Grenzwert kann nicht für alle Funktionen oder Integralgrenzen explizit berechnet werden.
Funktionen beschränkter totaler Variation sind alle stetigen und stückweise stetigen, sowie alle monotonen Funktionen. Umgekehrt kann man zeigen, dass es für solche Funktionen ca. abzählbar viele
Unstetigkeitsstellen geben kann, und dass deren Anzahl für jede Sprunghöhe endlich ist.
Buch-Tipp: Analysis 1. Ein Lehr- und Arbeitsbuch für Studienanfänger (Springer Lehrbuch) Analysis 1 Ein Lehr- und Arbeitsbuch für Studienanfänger Der Inhalt dieses Buches ist die eindimensionale Analysis, wie sie in Vorlesungen "Höhere Mathematik" für Ingenieure und Physiker an vielen Universitäten und technischen Hochschulen in Deutschland behandelt wird. Das Buch ist aus Materialien entstanden, die zu dem Zweck des Fernstudiums entwickelt... |
| |
Die symbolische Schreibweise von Integralen geht auf den Miterfinder der Differential- und Integralrechnung, Gottfried Wilhelm Leibniz, zurück. Das Integralzeichen ist aus dem Buchstaben S für lateinisch summa abgeleitet. Die multiplikativ zu lesende Notation f(x) dx deutet an, wie sich das Integral aus Streifen der Höhe f(x) und der infinitesimalen Breite dx zusammensetzt. Dieses dx wird Differential genannt. Es kommt auch in der Leibniz'schen Ableitungsnotation df/dx vor und wird in der Theorie der Differentialformen verallgemeinert.
Die Genialität dieser Notation zeigt sich zu dem Beispiel darin, dass das multiplikativ zu lesende dx immer garantiert, dass Integrale in der Physik dimensionsrichtig angesetzt werden. Zu dem Beispiel lautet die Definition der Energie E als Kraft F mal Weg s für wegabhängige Kräfte F(s):
Wenn man weiß, dass s in m und F in N gemessen wird, kann man sofort ablesen, dass E die Einheit Nm hat.
Überdies ist dx eine mnemotechnische Hilfe bei der Integration durch Substitution.
In der Elementarmathematik werden Integralzeichen und Differential meistens wie eine Klammer um die Integrandfunktion geschrieben. In anspruchsvollerem Kontext hat es Vorteile, das Differential vor den Integranden zu schreiben: mehrdimensionale Integrale werden so leichter lesbar, und man hebt hervor, dass das Integral ein linearer Operator ist. Jedenfalls gilt:
|
Verallgemeinerung: mehrdimensionale Integrale | |
Den Integralbegriff kann man recht einfach für den Fall verallgemeinern, dass die Trägermenge, auf der die Integrandfunktion f operiert, nicht die Zahlengerade R, sondern der n-dimensionale Euklidische Raum Rn ist. Mehrdimensionale Integrale über ein Volumen V darf man nachdem Satz von Fubini berechnen, indem man sie in beliebiger Reihenfolge in Integrale über die einzelnen Koordinaten aufspaltet, die nacheinander abzuarbeiten sind:
Die Integrationsgrenzen der eindimensionalen Integrale in x, y und z muss man aus der Begrenzung des Volumens V ermitteln.
In der Funktionalanalysis und theoretischen Physik lässt man mehrdimensionale Integrale am liebsten über den gesamten, unendlichen n-dimensionalen Raum laufen; die Konvergenz der Integrale erreicht man, indem man in den Integranden eine Indikatorfunktion aufnimmt, die zu dem Beispiel außerhalb eines vorgegebenen Volumens V überall 0 ist.
|
Verallgemeinerung: Integration in der komplexen Ebene | |
In der Funktionentheorie, also der Erweiterung der Analysis auf Funktionen einer komplexen Veränderlichen, genügt es nicht mehr, untere und obere Integrationsgrenzen anzugeben: denn zwei Punkte der komplexen Ebene können, anders als zwei Punkte auf der Zahlengeraden, durch beliebige Pfade miteinander verbunden werden. Darum ist das bestimmte Integral in der Funktionentheorie grundsätzlich ein Linienintegral. Für geschlossene Pfade gilt der Residuensatz, das wahrscheinlich erstaunlichste Resultat von Cauchy: das Integral entlang einem geschlossenen Pfad hängt allein von den umschlossenen Singularitäten ab.
|
Verallgemeinerung: Integration bei nichtendlicher totaler Variation | |
Bei Integrandfunktionen unendlicher Schwankung, z.B. Funktionen mit oszillierenden Singularitäten wie oder der Indexfunktion der rationalen Zahlen in dem Intervall [0,1] erweist sich das Riemann-Integral als untauglich. Erweiterte Integralbegriffe (die für stetige Integranden das Riemann-Integral reproduzieren) wurden von Henri Leon Lebesgue, Stieltjes und Alfred Haar eingeführt.
|
| |
Ein Sonderfall des bestimmten Integrals ist das uneigentliche Integral, bei dem die Fläche nicht an beiden Seiten begrenzt ist. Gesucht ist also:
oder
Obwohl die eingeschlossene Fläche durch keine endliche Linie begrenzt ist, kann der Flächeninhalt bei geeigneten Funktionen durchaus endlich sein. Beispiele hierfür sind die Gaußsche Glockenkurve und die Funktion 1/x².
Für manche Funktionen (wie z.B. die erwähnte Gaußkurve) ist auch das beidseitig uneigentliche Integral definiert:
Andere uneigentliche Integrale entstehen, wenn die Funktion in dem Integrationsbereich divergiert.
|
| |
Es stellt sich heraus, dass die Integralrechnung sehr eng mit der Differentialrechnung zusammenhängt.
Eine Stammfunktion F(x) einer Funktion f(x) ist jede Funktion, deren Ableitung f(x) ergibt. Da beim Differenzieren additive Konstanten wegfallen, gilt: Ist F(x) ein Stammfunktion von f(x), so ist es auch F(x) + C mit beliebigem C aus den reellen Zahlen. Außer F(x) + C gibt es keine weiteren Stammfunktionen zu f(x), d.h. zwei Stammfunktionen unterscheiden sich ca. um eine additive Konstante.
Das unbestimmte Integral einer Funktion f(x) ist nun die Menge aller Stammfunktionen von f(x):
Buch-Tipp: Einführung in die angewandte Wirtschaftsmathematik Einführung in die angewandte Wirtschaftsmathematik Ich studiere BWL bei der AKAD in einem Fernstudiengang. Die AKAD setzt in dem Kurs Wirtschaftsmathematik eine für Fernstudien modifizierte Fassung des Buches von TIETZE ein, daneben besitze ich auch das Originalbuch sowie das Lösungsbuch. In dem Lehrbuch wird die Mittelstufenmathematik wiederholt und... |
Zusammenhang - Hauptsatz der Differential- und Integralrechnung | |
Jede Funktion A(x), die den Flächeninhalt unter der Kurve von einer festen Untergrenze a bis zur variablen Obergrenze x angibt, also
entspricht einer bestimmten Stammfunktion von f(x).
Daraus ergibt sich, dass man jedes bestimmte Integral als eine Differenz zweier Stammfunktionen der zu integrierenden Funktion berechnen kann, da die additiven Konstanten bei der Subtraktion wegfallen (Hauptsatz der Differential- und Integralrechnung):
Anschaulich kann man das so verstehen:
Das Integral liefert die Fläche unter der Funktionskurve. Die Ableitung des Integrals nach der oberen Grenze sagt also, wie stark sich die Fläche ändert, wenn die rechte Integrationsgrenze verschoben wird, relativ zur Größe der Verschiebung dieser Grenze.
Wenn man nun aber die obere Grenze um einen sehr kleinen Betrag verschiebt, dann ändert sich die Fläche um ein kleines Rechteck, dessen Breite die Verschiebung der Grenze, und dessen Höhe der Funktionswert an dieser Stelle ist. Dessen Flächeninhalt ist natürlich das Produkt der beiden Längen, und Division durch die Verschiebung (= die Breite des Rechtecks) ergibt dann gerade wieder den Funktionswert. Da also die Ableitung der Integralfunktion wieder die integrierte Funktion ergibt, ist die Integralfunktion per Definitionem eine Stammfunktion derselben.
|
| |
In der formalen Sprache der Mathematik ist das Integral ein lineares Funktional über dem Vektorraum der integrierbaren Funktionen.
Die Linearität besagt, dass das Integral der Summe zweier Funktionen f(x) und g(x) exakt der Summe der Integrale der Funktionen ist:
und dass das Integral des Vielfachen einer Funktion (Multiplikation mit einer Konstanten) das entsprechende Vielfache des Integrals ist:
Eine wichtiges Merkmal des bestimmten Integrals besteht darin, dass sich beim Vertauschen der Integrationsgrenzen das Vorzeichen ändert:
Die Umformung
die man als ein geschlossenes Pfadintegral auffassen kann,
zeigt, dass es sich hierbei um einen Spezialfall des Integralsatzes von Cauchy (Cauchyscher Integralsatz) handelt: Sei f(z) eine stetig differenzierbare komplexe Funktion in einem einfach zusammenhängenden offenen Gebiet der Ebene, dann ist für jede stückweise stetig differenzierbare geschlossene Kurve das Integral über f(z) entlang dieser Kurve gleich 0.
Weiteres Merkmalen des Integrals:
|
Berechnung von Stammfunktionen | |
Im Gegensatz zur Berechnung der Ableitungsfunktion ist die Berechnung der Stammfunktion bei vielen Funktionen sehr schwer oder nicht möglich.
Häufig schlägt man Integrale in Tabellenwerken nach. Für einfache Fälle siehe unsere Tabelle von Ableitungs- und Stammfunktionen.
Buch-Tipp: Kusch: Mathematik - Neubearbeitung: Mathematik, Neuausgabe, Bd.4, Integralrechnung Ein ausgezeichnetes Lehrbuch Der Kusch ist ein methodisches Mathebuch. Und gerade das Wort Methodisch macht es einzigartig. Das Buch besteht größtenteils ca. aus vorgerechneten Beispielen. Diese Beispiele umfassen stets zwei Spalten, eine Spalte gibt den Rechenweg an, die zweite beschreibt ihn. Die Lösungen sind auch stets jeweils mit den richtigen... |
| |
Sei und G eine Stammfunktion von g, so ist und somit eine Stammfunktion von F, denn:
Das Erraten geeigneter Substitutionen ist vor allem Erfahrungssache.
Bei gewissen Integralen wie
kann man Winkelfunktionen und den trigonometrischen Pythagoras nutzen.
Es ist darauf zu achten, dass die Grenzen des Integrals nun nicht mehr für dx, sondern für dt gelten (t = acos(x)).
|
Vereinfachung durch Partialbruchzerlegung | |
Bei gebrochenrationalen Funktionen führt häufig eine Polynomdivision oder eine Partialbruchzerlegung zu einer Umformung der Funktion, die es erlaubt eine der Integrationsregeln anzuwenden.
|
| |
Häufig ist es schwierig oder nicht möglich, eine Stammfunktion anzugeben. Allerdings reicht es in vielen Fällen auch aus, die Fläche näherungsweise zu berechnen. Verfahren zur numerischen Quadratur bauen auf einer Approximation der Funktion durch einfacher integrierbare Funktionen, zu dem Beispiel Polynome. Die Trapezregel oder auch die Simpsonsche Formel sind Beispiele dafür.
|
Anwendungen der Integralrechnung | |
Zusätzlich zu Berechnung von Flächen hat die Integralrechung unter anderem folgende Anwendungsgebiete:
Berechnung
|
Beispiel für den Integralbegriff in der Physik | |
Ein physikalisches Phänomen, an dem der Integrallbegriff erklärt werden kann, ist
der freie Fall eines Körpers in dem Schwerefeld der Erde. Bekanntlich beträgt die Beschleunigung g des freien Falls ungefähr 9,81 m / s2.
Die Geschwindigkeit v eines Körpers lässt sich daher durch die Formel
ausdrücken.
Nun soll aber die Wegstrecke l berechnet werden, die der Körper nach einer bestimmten Zeit
t in dem freien Fall zurücklegt. Das Problem hierbei ist, dass die Geschwindigkeit v des
Körpers mit der Zeit zunimmt. Um das Problem zu lösen, nimmt man an, dass für eine kurze Zeitspanne
Δt die Geschwindigkeit v, die sich aus gt ergibt, konstant bleibt.
Die Zunahme der Wegstrecke innerhalb des kurzen Zeitraums Δt beträgt daher
Die gesamte Wegstecke lässt sich daher als
ausdrücken.
Wenn man nun die Zeitdifferenz Δt gegen Null streben lässt, erhält man
Aus der Bewegungsgleichung
lässt sich durch Differenzieren die Gleichung
für die Geschwindigkeit und durch nochmaliges diffenzieren
für die Beschleunigung erhalten.
|
Weiteres zu dem Artikel Integralrechnung | | Andere Leser interessierten sich auch für folgende Beschreibungen: | Summe, Zweig, Nullstelle, Funktionen, Physik, Stelle, Breite, Differentiation, Bernhard | | Schnellzugrif auf verwandte Texte: | | | NEU! Frage im Forum zum Thema: | | Wenn die Beschreibung 'Integralrechnung' Ihrer Meinung nach nicht korrekt ist oder in aktueller Version Fehler enthalten sind oder es fehlt die Integralrechnung Definition, dann klicken Sie bitte auf "Beschreibung bearbeiten" und schreiben Sie die Eigene Version des Textes. Die Änderungen in der Beschreibung werden sofort aktiv und für alle sichtbar. Ein Administrator wird Ihre Version der Beschreibung und Definition von 'Integralrechnung' nachher prüfen. Bitte achten Sie auf die Urheberrechte (Copyright). Wir sind für die besseren Beschreibung von 'Integralrechnung' und 'Integralrechnung' Definition sehr dankbar.
Alle Tipps zu den Bücher auf dieser Seite wurden automatisch generiert. D.h. die Bücher wurden aus einer Datenbank von dem Computer ausgesucht. Deshalb kann es vorkommen, dass vorgeschlagene Bücher nicht ganz der 'Integralrechnung' Beschreibung entsprechen.
|
|
|
· Diese Seite wurde bisher 3.889 mal abgerufen. · Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 17.05.2008 um 13:54:47 · Diese Seite wurde zuletzt geändert um 17:29, 24. Sep 2004. · Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008
|